Mittwoch und Donnerstag, 23. und 24. November 2022, jeweils 9 - 17 Uhr
Internationales Evanglisches Tagungszentrum Auf dem Heiligen Berg

Deeskalation für den Arbeitsalltag

Sie sind in einem Kundengespräch, in einer Verhandlung oder in einem Meeting. Plötzlich knallt Ihnen Ihr Gegenüber eine Beleidigung an den Kopf, eine offensichtliche Unwahrheit oder sogar eine Drohung. Gerne würden Sie souverän darauf reagieren. Doch Sie fühlen sich dem Angreifer oder der Angreiferin hilflos ausgeliefert. 

In diesemSeminar lernen Sie, wie Sie mit Provokation und Angriffen umgehen. Wir sprechen sowohl über offen als auch über verdeckt ausgetragene Aggressionen und vermitteln Methoden, diese zu enttarnen und sinnvoll einzuordnen.  Sie bekommen Handwerkszeug, um herausforderndem Verhalten souverän zu begegnen und kritische Gespräche professionell zu meistern.

Zielgruppe:  

Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter:innen und Führungskräfte, die an den Schnittstellen unterschiedlicher Interessen arbeiten, an Mitglieder in Gremien, an Mediator:innen, an Team- und Projektleiter:innen und an alle, die Interesse an Deeskalation haben. 

Ihr Nutzen 

Sie bekommen in diesen beiden Tagen die Möglichkeit, sich in Bezug auf Ihr Konfliktverhalten und Ihre persönlichen Trigger in diesem Themenfeld besser kennenzulernen und mehr Souveränität für spannungsgeladene Situationen zu erlangen. Wir versorgen Sie mit Techniken, kritische Gespräche professionell zu entschärfen und auf die Sachebene zu bringen. Sie haben im Anschluss an das Seminar einen Methodenkoffer, mit dem Sie wirkungsvoll auf aggressives und irritierendes Verhalten reagieren können.  

Seminarinhalte 

  • Trigger im Arbeitsalltag: Was macht aggressiv und warum?
  • Kontexte und Rahmenbedingungen, die Aggression begünstigen
  • Selbstregulation und Affektkontrolle
  • Kommunikation und Körpersprache in der Deeskalation
  • Umgang mit offen aggressivem Verhalten 
  • Umgang mit passiv-aggressivem Verhalten
  • verbale Interventionstechniken 
  • Entlastungsstrategien

Der Ort

Das Tagungszentrum Auf dem Heiligen Berg in Wuppertal liegt oberhalb der Stadt auf dem Hardtberg. Es bildet eine eigene, kleine Einheit auf dem Hügel, es ist fernab von Trubel und Hektik und dennoch verkehrstechnisch gut angebunden. Die Tagungsräume sind einladend und luftig, das Gelände lädt zu Gesprächen und Rundgängen ein. Die nahe gelegenen Haardtanlagen eignen sich fürs abendliche Netzwerken. Es gibt die Möglichkeit, vor Ort oder in einem der nahe gelegenen Hotels zu übernachten. 

Die Co-Trainerin

Das Seminar moderiere ich gemeinsam mit meiner Kollegin Katja Waldhauer. Katja ist Gründerin von Mutausbrüche. Nachdem sie in ihren Beruf als Ergotherapeutin immer wieder mit herausforderndem Verhalten ganz unterschiedlicher Klientel konfrontiert war, bildete sie sich umfangreich fort, wurde Systemische Anti-Gewalt Trainerin (SAGT®) und Fachcoach für professionelles Deeskalationsmanagment (FPDM®). Katjas Menschenbild entspricht der Überzeugung, dass jedes Verhalten, so unangebracht es uns auch erscheint, einem berechtigten Ursprung zugrunde liegt. Das bedeutet nicht dessen bedingungslose Akzeptanz, ermöglicht jedoch eine wertschätzende Betrachtung  der Menschen, mit denen wir im beruflichen (und auch privaten) Kontext täglich im Kontakt stehen – und vergrößert somit den Raum für Lösungen.

für 6 - 12 Teilnehmer:innen
Kosten:
1.490 € inkl. Tagesverpflegung, zzgl. MwSt.

Anmeldung

Hiermit melde ich mich verbindlich zum folgenden Seminar an:
Deeskalation für den Arbeitsalltag • Mittwoch und Donnerstag, 23. und 24. November 2022, jeweils 9 - 17 Uhr • Internationales Evanglisches Tagungszentrum Auf dem Heiligen Berg

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Sie bekommen eine Kopie Ihrer Anmeldung an die angegebene E-Mail-Adresse geschickt. Außerdem erhalten Sie zeitnah eine Bestätigung. Die Bezahlung erfolgt nach dem Seminar per Rechnung. Bei Remote-Angeboten ist die Stornierung bis zwei Tage vor dem Login kostenlos. Bei Präsenzseminaren ist eine kostenfreie Stornierung drei Wochen vorab möglich. Danach fällt die volle Teilnahmegebühr zzgl. MwSt. an. Ich behalte mir vor, die Veranstaltung wegen zu geringer Nachfrage bis spätestens 7 Tage vor dem geplanten Veranstaltungstermin oder aus sonstigen wichtigen, von mir nicht zu vertretenden Gründen (z. B. plötzliche Erkrankung, höhere Gewalt) abzusagen.

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